Ein Familienunternehmen mit Weitblick

Unser Erfolgsrezept: Schlanke Strukturen und eine familiäre Atmosphäre.

Die Geschichte von HÜBNER fängt im Jahre 1946 an. In der kargen Nachkriegszeit gründet Kurt Hübner ein Handelsunternehmen, das sich wenig später auf die Herstellung allerlei nützlicher Gegenstände aus Kautschuk spezialisiert. Der Erfolg dieser Geschäftsidee lässt nicht lange auf sich warten: Aus der kleinen Kasseler Gummiwerkstatt entsteht im Laufe der Zeit die HÜBNER-Gruppe, die damals wie heute von der Familie Hübner im Familienbesitz geleitet wird.

Der familiäre Geist aus den Gründerzeiten ist trotz des Wachstums nicht verflogen: Es herrscht eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre, bei der persönliche Wertschätzung eine ganz wichtige Rolle spielt. Auch Nachhaltigkeit im ökonomischen, ökologischen und sozialen Sinn gehört zu unseren Kernprinzipien – denn wir verstehen uns als wichtiges Mitglied der Gesellschaft und möchten dieser Verantwortung gerecht werden.

Dass sich dieses Handelsprinzip im Alltag bewährt, zeigt sich unter anderem an unseren Wirtschaftskennzahlen, an der im Durchschnitt sehr langen Betriebszugehörigkeit unserer Mitarbeiter, und daran, dass viele Auszubildende sich dafür entscheiden, in der Firma zu bleiben und sich mit ihr weiterzuentwickeln.

 

 

Die Vorteile von Familienunternehmen auf einen Blick:

Solide Finanzen

Im Vergleich zu Nichtfamilienunternehmen sind Familienunternehmen weniger verschuldet. Ihre Eigenkapitalquote liegt bei 50 Prozent; dagegen haben Nichtfamilienunternehmen nur eine Eigenkapitalquote von 35 Prozent.

Arbeitsplatz- und Stadortsicherung

In Deutschland haben Familienunternehmen in der Zeit von 2006 bis 2010 ihre Mitarbeiterzahl um 9 Prozent erhöht – und zwar von 3,3 auf 3,6 Millionen. Im gleichen Zeitraum haben DAX-Unternehmen 7 Prozent ihrer Arbeitsplätze abgebaut.

Fast 71 Prozent der Beschäftigten in Familienunternehmen arbeiten in Deutschland, während es bei den DAX-27-Unternehmen nur 38 Prozent sind.

Starke Wachstumsrate

Familienunternehmen haben eine stärkere Wachstumsrate im Beschäftigungsbereich. Ihre Mitarbeiterzahl wächst um durchschnittlich 27 Prozent, die der Nicht-Familienunternehmen dagegen nur um 6 Prozent.

(QUELLE: Stiftung Familienunternehmen, http://www.familienunternehmen.de)