Frontübergänge für Schienenfahrzeuge

Kompakte Systeme für die Verbindung von Zügen in den Hauptverkehrszeiten.

Frontübergänge kommen in Zügen zum Einsatz, die in den Hauptverkehrszeiten durch die Verbindung mit einem zweiten oder dritten Zug verlängert werden.

Das Prinzip ist einfach: Eine Übergangshälfte wird außen an der Frontseite des Fahrzeugs angebracht. Beim Kuppeln zweier Züge pressen Elastomerfedern zwei Übergangshälften zu einem komfortablen Übergang zusammen. Der Falten- oder Wellenbalg bietet einen stabilen Wetterschutz, und die rutschfesten Bodenplatten ermöglichen einen sicheren Durchgang.

Wenn der Übergang nicht in Betrieb ist, verhindern zusätzlich integrierte Falttüren eine Verschmutzung des Innenraums. Die äußerst kompakte Bauweise des modularen Frontübergangs schafft eine angenehme Durchgangsbreite sowie ausreichend Raum für Fahrerstände auf beiden Seiten.

 

Frontübergänge für Schienenfahrzeuge im Überblick

  • Kompaktes und gewichtsreduziertes System
  • Elastomerfedern pressen die Gleitplatten auf die gegenüberliegende Übergangshälfte
  • Falten- oder Wellenbalg für optimalen Wetterschutz
  • Rutschfeste Übergangsbrücke
  • Integrierte Falttüren

 

 
 
 
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